
Die richtige Dosis entscheidet
Es entscheidet also immer die richtige Dosis über das Eintreten des positiven Effekts. Zu sehr strapazieren sollte niemand seinen Körper, da sonst genau das Gegenteil eintreten kann. Zahlreiche Studien haben außerdem ergeben, dass der positive Effekt am ehesten durch regelmäßigen Ausdauersport erzielt werden kann – dazu gehören auch schnellere Spaziergänge, stundenlanges Joggen ist also eigentlich nicht unbedingt erforderlich. Doch nicht nur die Lebenserwartung steigt bei regelmäßiger Bewegung – wer regelmäßig aktiv ist, erhält noch weitere positive Nebeneffekte, die ebenfalls nicht zu verachten sind. So sinkt das Risiko für Diabetes und für verschiedene Krebsarten durch regelmäßige Bewegung, insgesamt kann ein gutes Maß an Lebensqualität gewonnen werden. Doch manchmal ist es trotzdem sehr schwer, sich wirklich körperlich zu betätigen. Schon eine Stunde strammes Gehen in der Woche steigert die Lebenserwartung um ein Jahr. Regelmäßig eine Stunde zu laufen ist darüber hinaus nicht so schwierig umzusetzen.
Eine gute Gesundheit nicht als selbstverständlich betrachten
Viele Menschen betrachten ihre gute Gesundheit als selbstverständlich und auch wenn das Gesundheitsbewusstsein heutzutage viel ausgeprägter ist als früher, wird oft noch zu wenig gemacht. Die Studien besagen ganz eindeutig, welche positiven Effekte regelmäßige Bewegung auf die Gesundheit, die Psyche und somit auf die gesamte Lebensqualität hat – trotzdem machen viele Menschen nicht gerade regelmäßig Sport. Dabei gibt es wirklich viele unterschiedliche Sportarten und jeder kann entsprechend zur eigenen Kondition und zur verfügbaren Zeit eine geeignete Sportart betreiben, die dann richtig Spaß. Alleine aufgrund der größeren Beweglichkeit und aufgrund der Möglichkeit, länger und gesünder zu leben sollte wirklich jeder eine regelmäßige sportliche Betätigung in Betracht ziehen.
